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Logistische Meisterleistung: Raummodule für Erasmus-Gymnasium per Kran angeliefert

Der naturwissenschaftliche Erweiterungsbau am Schulstandort des Erasmus-Gymnasiums soll künftig die Fachbereiche Physik, Chemie und Biologie unter einem Dach vereinen. Vorgesehen sind sechs Fachräume mit neuester technischer Ausstattung sowie zusätzliche Vorbereitungs- und Nebenräume. „Jede Investition in unsere Schulen ist eine Investition in unsere Kinder. Mit dem naturwissenschaftlichen Trakt schaffen wir eine erstklassige Infrastruktur für die Fachbereiche Physik, Chemie und Biologie“, unterstreicht Bürgermeister Klaus Krützen.

Der Baubeginn ist für Mai 2027 angedacht, die voraussichtliche Fertigstellung für Juni 2028.

Bis zur Fertigstellung des Erweiterungsbaus werden drei zusätzliche Klassenräume auf dem Sportgelände aufgestellt. Die Anlage dient der Bereitstellung von Klassenräumen als Interimslösung zur Abdeckung eines temporären Raumbedarfs, der durch Umstellung von G8 auf G9 entsteht. Die Aufstellung soll bis Anfang August abgeschlossen sein. Für die drei Klassenräume sind insgesamt zwölf Raummodule erforderlich. Die Klassenraumgröße beträgt ca. 55 m².

Die Anlieferung der Module gestaltete sich logistisch anspruchsvoll: Aufgrund der nicht ausreichenden Traglast der Brücke war eine Zufahrt über den Albert-Schweitzer-Weg unmöglich. Da zudem eine nicht überfahrbare Haupt-Trinkwassertransportleitung das Vorhaben erschwerte, erfolgte die Anlieferung schlussendlich per Kran direkt von der Röntgenstraße aus.