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Erklärung zur Barrierefreiheit

Die Stadt Grevenbroich verfolgt das Ziel, ihre Internetseiten im Einklang mit den Bestimmungen des Behindertengleichstellungsgesetzes Nordrhein-Westfalen (BGG NRW) und der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung Nordrhein-Westfalen (BITVNRW) zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/2102 barrierefrei zugänglich zu machen.

Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für den Internetauftritt der Stadt Grevenbroich unter grevenbroich.de.

Gebärdensprache SymbolDie Erklärung zur Barrierefreiheit in Gebärdensprache finden Sie hier.

Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen

Die Internetseite grevenbroich.de ist mit zuvor genannten Anforderungen teilweise vereinbar.

Die Überprüfung der Einhaltung der Anforderungen beruht auf einer am 22.09.2022 durchgeführten Selbstbewertung. Eine erneute Überprüfung erfolgte am 12.06.2024.

Die nachstehend aufgeführten Inhalte sind nicht barrierefrei:

  • Einige Bedienelemente der Internetseite haben zu wenig Kontrast. Die Anpassung der grafischen Elemente wird zeitnah nachgeholt.
  • PDF-Dokumente
    PDF-Dokumente bzw. PDF-Formulare werden, soweit technisch möglich, in barrierefreier bzw. barrierearmer Form veröffentlicht. 
    Wenn möglich, werden auch ältere PDF-Dokumente nachträglich in ein barrierefreies Format gebracht.
    Sollten Sie auf ein nicht barrierefreies PDF-Dokument stoßen, dessen Inhalt nicht zusätzlich auf grevenbroich.de zur Verfügung steht, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir werden uns bemühen, Ihnen diese Inhalte zugänglich zu machen.
  • Kartenanwendungen
    Bei Kartenanwendungen, Stadtplänen und Geodaten, handelt es sich um fertige, durch externe Anbieter eingebundene Produkte. Diese Anwendungen können zum gegenwärtigen Zeitpunkt leider nicht in barrierefreier Form angeboten werden.
  • Aussagekräftige Linktexte
    Nicht alle Verlinkungen in Seitentexten wurden mit eindeutigen und aussagekräftigen Linktexten versehen und werden sukzessive korrigiert.
  • Externe Links und Anwendungen
    Verlinkungen zu externen Anwendungen oder Webpräsenzen außerhalb von grevenbroich.de können auf nicht barrierefreie Inhalte führen.
  • Untertitel, Audiodeskriptionen/Volltext-Alternative bei Videos
    Videos auf grevenbroich.de sind in der Regel untertitelt, es sei denn sie werden von externen Anbietern bereitgestellt. Bei Videos in den verlinkten YouTube-Kanälen der Stadt Grevenbroich und des Bürgermeisters, wird die Untertitelung automatisiert durch YouTube zur Verfügung gestellt. Für das Verständnis dieser Videos sind Audiodeskriptionen bzw. Volltext-Alternativen in der Regel nicht nötig. Videos von Dritten können bei uns eingebunden, aber nicht untertitelt werden.

Erstellung bzw. letzten Aktualisierung der Erklärung

Diese Erklärung wurde am 22.09.2020 erstellt und zuletzt am 23.02.2026 aktualisiert.

An der Verbesserung der Barrierefreiheit wird kontinuierlich gearbeitet.

Feedback und Kontakt

Sollten Sie Mängel bei der Einhaltung der Anforderungen an die Barrierefreiheit feststellen, teilen Sie uns diese bitte mit.

Sie können hierzu unser allgemeines Kontaktformular verwenden oder eine E-Mail schreiben an internet(at)grevenbroich.de.

Stadt Grevenbroich
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Internet und Social Media
Altes Rathaus, Am Markt 1
Telefon: 02181 / 608 - 249

Schlichtungsverfahren

Wenn auch nach Ihrer Kontaktaufnahme mit der Stadt Grevenbroich keine zufriedenstellende Lösung gefunden wurde, können Sie sich an die Ombudsstelle für barrierefreie Informationstechnik des Landes Nordrhein-Westfalen wenden.

Die Ombudsstelle für barrierefreie Informationstechnik des Landes Nordrhein-Westfalen ist der Beauftragten der Landesregierung für Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen zugeordnet. Die Ombudsstelle ist unter der Telefonnummer 0211 / 8553451 oder per E-Mail unter ombudsstelle-barrierefreie-it(at)mags.nrw.de erreichbar.


Zusätzliche Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit

Eye-Able

Wir verwenden die Software Eye-Able® der Firma Web Inclusion GmbH, um Nutzern*innen eine barriere-reduzierte Ansicht der visuellen Inhalte zu ermöglichen. Eye-Able® hilft, die Website an die individuellen Bedürfnisse der Besucher*innen anzupassen.

Zum Funktionsumfang von Eye-Able® gehören:

  • eine adaptive Schriftvergrößerung,
  • eine freie Anpassung der Farbkontraste,
  • eine Vorlesefunktion mit integrierter Tastatur-Navigation,
  • ein Blaufilter,
  • ein Nachtmodus,
  • eine Sofortansicht zur Verbindung mehrerer Funktionen,
  • eine Kompensation von Farbschwächen sowie
  • weitere Funktionen für eine individuelle Ansicht der Website wie ein größerer Mauszeiger, serifenlose Schrift sowie das Ausblenden von Bildern, Animationen und Ton

Zur Bedienung kann das zugehörige Menü über einen Klick auf das Eye- Able®-Icon oder mit dem Tastaturkürzel „ALT + 1“ geöffnet werden. Alle Funktionen können auch mit der Tastatur gesteuert werden (Anleitung über „ALT + F1“).

Mehr Informationen finden Sie unter www.eye-able.com.

Gebärdensprache SymbolEine Information zu Eye-Able in Gebärdensprache finden Sie hier.

ReadSpeaker

Wir verwenden auf unserer Internetseite die Vorlese-Funktion von "ReadSpeaker webReader".

Mit der Vorlese-Funktion können Sie sich alle Texte unserer Internetseite grevenbroich.de vorlesen lassen.

Die Vorlese-Funktion finden Sie auf allen Seiten jeweils oben links. Die Vorlese-Funktion erkennen Sie am "Vorlesen-Schalter mit Pfeil".

Eine ausführliche Anleitung finden Sie hier.

Mehr Informationen finden Sie unter www.readspeaker.com

SUMM AI

Um die Verständlichkeit unserer Inhalte zu verbessern, nutzen wir SUMM AI, ein KI-gestütztes Tool zur Übersetzung von Texten in Leichte und Einfache Sprache. Damit stellen wir sicher, dass viele unserer Informationen für alle zugänglich sind, insbesondere für Menschen mit Beeinträchtigungen, Lernschwierigkeiten oder eingeschränkten Deutschkenntnissen.
Weitere Informationen zum Tool und zur Leichten und Einfachen Sprache finden Sie unter www.summ-ai.com

Gebärdensprach-Avatar

Die Stadt Grevenbroich beteiligt sich zusammen mit viele weiteren Kommunen am Projekt "Kommunaler Gebärdensprach-Avatar" (KGA), um die digitale Teilhabe für gehörlose Menschen zu verbessern.

Gehörlose Menschen haben oft Schwierigkeiten mit der deutschen Schriftsprache, da ihre Muttersprache die Deutsche Gebärdensprache ist. Nun sollen Services der Kommunen mithilfe eines Gebärdensprach-Avatars erstmalig automatisiert übersetzbar werden. Die Kölner Charamel GmbH hat hierzu das Beteiligungsprojekt gestartet. Zentraler Ansatz des Projektes ist die die Entwicklung eines Baukastens für die modulare Gebärdensprachübersetzung in Kommunen.

Mehr Informationen auf www.gebaerdensprach-avatar.de