Wie kann die digitale Infrastruktur die Zukunft des Rheinischen Reviers stärken? Darüber haben sich die Bürgermeister der Städte Grevenbroich, Bergheim, Bedburg und Elsdorf mit Melanie Nakagawa, Chief Sustainability Officer bei Microsoft, und weiteren Vertretern von Microsoft Deutschland ausgetauscht.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die nachhaltige Entwicklung von Rechenzentren und die Chancen, die digitale Infrastruktur für den Strukturwandel, die wirtschaftliche Entwicklung der Region sowie für die Kommunen und die Menschen vor Ort eröffnet.
Die Bürgermeister nutzten den direkten Austausch, um ihre kommunalen Perspektiven, Erfahrungen und Erwartungen einzubringen. Dabei wurde insbesondere deutlich, dass der erfolgreiche Strukturwandel nicht allein von Investitionen abhängt, sondern auch davon, regionale Wertschöpfung zu stärken, neue Perspektiven zu schaffen und die Bevölkerung auf diesem Weg mitzunehmen.
Auch Microsoft betonte die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit mit den Kommunen für das langfristige Engagement im Rheinischen Revier.
Bürgermeister Klaus Krützen zog ein positives Fazit: „Der Strukturwandel gelingt nur, wenn wirtschaftliche Investitionen auch einen konkreten Mehrwert für die Region und die Menschen vor Ort schaffen. Deshalb ist der direkte Austausch mit Microsoft wichtig. Von Beginn an erleben wir, dass Microsoft nicht nur investiert, sondern auch zuhört und den Dialog mit den Kommunen und den Menschen vor Ort sucht. Genau diese Zusammenarbeit brauchen wir, um die Chancen des Strukturwandels gemeinsam zu nutzen.“