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Informationen zum Coronavirus

(Erkrankung: Covid-19, Erreger: SARS-CoV-2)

Der Ausbruch wird durch ein neuartiges Coronavirus verursacht, das zu der gleichen Gruppe Coronaviren gehört wie das SARS- und MERS-Virus. Inzwischen erhielt das neuartige Coronavirus den offiziellen Namen “SARS-CoV-2“, die  Atemwegserkrankung, die es auslöst, wird als “COVID-19” bezeichnet.

Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nachgewiesen. Nach einer Inkubationszeit von 2 bis zu 14 Tagen können Symptome einer Atemwegserkrankung auftreten, wie Fieber, Husten, Atemnot.
Bitte kontaktieren Sie bei Fragen zu einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Den Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollten Sie vorher telefonisch ankündigen.

 


 

Wichtige Telefonnummern

Hotline der Stadt zum Thema Corona

02181 / 608 - 333
(Mo. bis Do. von 8 - 16 Uhr, Fr. von 8 - 13 Uhr)
- Die Hotline wird zum 30.05. eingestellt! -

ordnungsamt(at)grevenbroich.de

Gesundheitsamt des Rhein-Kreis Neuss

02181 / 601 - 7777
(Mo. bis Fr. von 8 - 18 Uhr, Sa. + So. von 9 - 18 Uhr)

Kassenärztliche Bundesvereinigung

116 117

Land NRW Bürgertelefon

0211 / 9119 1001
(Mo. bis Fr. von 7 - 20 Uhr, Sa. + So. 10 -18 Uhr)

Gesundheitsministerium des Bundes

030 / 346 465 100
(Mo. bis Do. von 8 - 18 Uhr, Fr. von 8 - 12 Uhr)

Wichtige Rufnummern für Unternehmen und Gewerbetreibende finden Sie hier.

Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

 


 

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Weitere Informationen:

Das Land NRW hat unter land.nrw/corona eine Internetseite mit gebündelten Informationen erstellt.

Die Verordnungen und Erlasse zur Eindämmung der Corona-Pandemie des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW finden Sie hier

Weitere Informationen finden Sie

    bei der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BzgA) unter www.infektionsschutz.de
    beim Robert-Koch-Institut
    beim NRW-Gesundheitsministerium
    beim Bundesgesundheitsministerium (BMG), zusätzlich unter www.zusammengegencorona.de
    und bei der Bundesregierung.

Vorsicht vor "Fake-News"!
Im Internet, insbesondere in den sog. Sozialen Medien, kursieren viele Gerüchte und Unwahrheiten. Nutzen Sie bitte die offiziellen Stellen zur Informationsbeschaffung.

Der Rhein-Kreis Neuss informiert über die aktuellen Zahlen in der Region.

Die Zahlen für Deutschland werden vom Robert-Koch Institut (corona.rki.de) veröffentlicht.

Internationale Zahlen finden Sie auf den Internetseiten

Unterschiede in den Zahlen beruhen auf der unterschiedlichen Datenverarbeitung und Aktualisierungsfrequenz.

Gut aufbereitet finden Sie diese Zahlen u.a. bei der Süddeutschen Zeitung und bei Zeit Online.

Ebenfalls bei Zeit Online finden Sie eine Übersicht über die Belegung von Intensivpflegeplätzen in Deutschland. Auch die Zahlen des Krankenhauses in Grevenbroich fließen hier ein.

In den Schulen (Klassen 1 bis 6) wird seit dem 18.03.2020 eine Notbetreuung für die Kinder angeboten, deren Erziehungsberechtigen sogenannte unentbehrliche Schlüsselpersonen sind, soweit dies auf Kinder in den jeweiligen Einrichtungen zutrifft.

Besonders betreuungsbedürftig ist, wer der Personensorge mindestens einer Person unterliegt, die in einem der Tätigkeitsbereiche gem. Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) für eine erweiterte Notfallbetreuung beschäftigt und in diesem Tätigkeitsbereich unabkömmlich ist, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll - unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts - organisiert werden kann oder die Ermöglichung flexibler Arbeitszeiten und Arbeitsgestaltung (z.B. Home-Office) nicht gewährleistet werden kann.
Das Land NRW hat diese Tätigkeitsbereiche fixiert:

Eltern müssen einen Antrag auf Notbetreuung / Unentbehrlichkeitsbescheinigung des Arbeitgebers in der Schule vorlegen:

An den Schulen, an denen ein Ganztagsangebot besteht, wird eine Betreuung aller Schülerinnen und Schüler bis in den Nachmittag sichergestellt. Dies gilt unabhängig davon, ob das jeweilige Kind einen Ganztagsplatz hat.

Bis einschließlich 19. April 2020 wurde bei nachgewiesenem Bedarf eine Betreuung auch an Samstagen und Sonntagen sichergestellt.

In den Kindertagesstätten sowie in der Kindertagespflege wird seit dem 18.03.2020 eine Notbetreuung für die Kinder angeboten, deren Erziehungsberechtigen sogenannte unentbehrliche Schlüsselpersonen sind, soweit dies auf Kinder in den jeweiligen Einrichtungen zutrifft.

Besonders betreuungsbedürftig ist, wer der Personensorge mindestens einer Person unterliegt, die in einem der Tätigkeitsbereiche gem. Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) für eine erweiterte Notfallbetreuung beschäftigt und in diesem Tätigkeitsbereich unabkömmlich ist, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll - unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts - organisiert werden kann oder die Ermöglichung flexibler Arbeitszeiten und Arbeitsgestaltung (z.B. Home-Office) nicht gewährleistet werden kann.
Das Land NRW hat diese Tätigkeitsbereiche fixiert:

Eltern müssen einen Antrag auf Notbetreuung / Unentbehrlichkeitsbescheinigung des Arbeitgebers in ihrer Kita vorlegen:

Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an unser Jugendamt.

Für den Bereich der Kindertagespflege gilt:
Ist ein Elternteil gemäß Erlass eine unentbehrliche Schlüsselperson, ist eine Unentbehrlichkeitsbescheinigung des Arbeitgebers bei den Fachberatungen der Kindertagespflege, Frau Schneider und Frau Ridder (Tel. 02181 / 608 - 425), Bahnstraße 56, im Briefkasten einzuwerfen.

Das Betreuungsangebot für diese Kinder wird bei nachgewiesenem Bedarf auch auf Wochenenden ausgedehnt.

Ab dem 8. Juni wird die bisherige Notbetreuung aufgelöst.

 

Stand: 28.05.2020