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Wohngeld

Wohngeld ist ein Zuschuss zu den Wohnkosten. Wohngeld wird als Miet- oder Lastenzuschuss gewährt. Mieterinnen und Mieter erhalten Mietzuschuss, Eigentümerinnen und Eigentümer einer Eigentumswohnung oder eines Eigenheimes erhalten Lastenzuschuss.

Wohngeld wird nur auf Antrag und erst ab dem Monat gewährt, in dem der Antrag bei der Wohngeldstelle eingegangen ist. Ob und in welcher Höhe Sie Wohngeld erhalten, hängt von der Zahl der zu Ihrem Haushalt rechnenden Familienmitglieder, der Höhe des Familieneinkommens und der Höhe der zuschussfähigen Miete beziehungsweise Belastung ab.
Wohngeld wird in der Regel für 12 Monate gewährt. Danach muss ein neuer Antrag gestellt werden.

Täglich offene Sprechstunde von 11.00 - 12.00 Uhr, ansonsten nur nach Terminvereinbarung!

Die notwendigen Antragsunterlagen erhalten Sie bei den unten genannten Ansprechpersonen oder Sie können diese weiter unten auf Ihren Rechner herunterladen.

Sie sind Mieter? Dann müssen folgende Unterlagen eingereicht werden:

  • Antrag auf Wohngeld - Mietzuschuss
    Dieser Antrag ist ausgefüllt und unterschrieben mit den notwendigen Unterlagen bei der zuständigen Wohngeldstelle abzugeben.
  • Nachweis aller Einkünfte/Einnahmen z.B. Gehalt/Lohn, Renten, Einnahmen aus selbstständiger Arbeit, Arbeitslosengeld, Mutterschaftsgeld, Elterngeld, Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung, Unterhaltszahlungen.
  • Mietvertrag
  • Mietbescheinigung (Angaben des Vermieters zum Wohnraum)
    Die Mietbescheinigung zum Wohngeldantrag wird benötigt, um die Höhe des Wohngeldes zu bestimmen und um festzustellen, ob überhaupt Miete gezahlt wird. Wird tatsächlich keine Miete gezahlt, besteht kein Anspruch auf Wohngeld, oder eventuell zustehendes Wohngeld wird an den Vermieter weitergeleitet.
  • Ggf. Erklärung zur Untervermietung von Wohnraum
    Dieses Formular ist auszufüllen, wenn Sie einen Teil Ihrer Wohnung untervermieten.
  • Ggf. Nachweis Kinderbetreuungskosten (KiTa, OGATA)
  • Ggf. Nachweis über Unterhaltsverpflichtungen
    Die gleiche Wirkung wie die Werbungskosten entfalten die Aufwendungen für die Erfüllung gesetzlicher Unterhaltsverpflichtungen. Auch sie wirken einkommensmindernd.
  • Ggf. Schwerbehindertenausweis/Bescheid über Pflegegrad
  • Bei nicht EU-Bürgern: Nachweis der Aufenthaltserlaubnis
  • Bei Zuzug im letzten halben Jahr: Negativbescheinigung der Wohngeldstelle Ihres früheren Wohnorts

Sie sind Eigentümer? Dann müssen folgende Unterlagen eingereicht werden:

  • Antrag auf Wohngeld - Lastenzuschuss
    Dieser Antrag ist ausgefüllt und unterschrieben mit den notwendigen Nachweisen bei der zuständigen Wohngeldstelle abzugeben.
  • Nachweis aller Einkünfte/Einnahmen z.B. Gehalt/Lohn, Renten, Einnahmen aus selbstständiger Arbeit, Arbeitslosengeld, Mutterschaftsgeld, Elterngeld, Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung, Unterhaltszahlungen.
  • Fremdmittelbescheinigung (Darlehen/Kredite)
    Die Fremdmittelbescheinigung muss zum Nachweis der Belastung von der darlehengebenden Bank ausgefüllt werden. Alternativ können auch Kopien der Darlehensverträge in Kombination mit Kopien der letzten Darlehens-Kontoauszüge eingereicht werden.
  • Ggf. Erklärung zur Untervermietung von Wohnraum
    Dieses Formular ist auszufüllen, wenn Sie einen Teil Ihrer Wohnung untervermieten.
  • Ggf. Nachweis über Unterhaltsverpflichtungen
    Die gleiche Wirkung wie die Werbungskosten entfalten die Aufwendungen für die Erfüllung gesetzlicher Unterhaltsverpflichtungen. Auch sie wirken einkommensmindernd.

Desweiteren müssen folgende Unterlagen bzw. Kopien eingereicht werden:

  • Grundflächenberechnung
  • Eigentumsnachweis (z.B. Kaufvertrag oder ein Grundbuchauszug)
  • Letzter Bescheid über die Grundbesitzabgaben
  • Ggf. Bescheinigung über die Eigenheimzulage 

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