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Gefährliche Hunde

Voraussetzungen zum Halten eines ‚gefährlichen Hundes’ nach § 3 LHundG NRW:

  • Ordnungsbehördliche Erlaubnis
  • Vollendung des 18. Lebensjahres
  • Die Halterin / Der Halter ist in der Lage den Hund sicher an der Leine zu halten und zu führen
  • Es ist sicherzustellen, dass eine ausbruchsichere und verhaltensgerechte Unterbringung ermöglichen wird
  • Nachweis eines besonders privaten oder öffentlichen Interesses

Die Leistung kann schriftlich beantragt werden.

Erforderliche Unterlagen zum Halten eines ‚gefährlichen Hundes’ nach § 3 LHundG NRW:

  • Führungszeugnis der Belegart 0
  • Fälschungssichere Kennzeichnung des Hundes mit Mikrochip
  • Abschluss und Aufrechterhaltung einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von 500.000€ für Personenschäden und 250.000€ für sonstige Schäden
  • Nachweis der Sachkunde durch die Sachkundebescheinigung des amtlichen Tierarztes (Veterinäramt des Rhein-Kreises-Neuss)
  • Angaben zur ausbruchsicheren und verhaltensgerechten Unterbringung
  • Nachweis eines besonders privaten oder öffentlichen Interesses

Für die Halteerlaubnis wird in der Regel eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 70€ erhoben.
Bei der Vermittlung von Hunden aus dem Tierheim Oekoven wird eine Gebühr von 30€ erhoben.

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