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Flüchtlinge in Grevenbroich

Foto Synonym für Flüchtlingshilfe

In die Stadt Grevenbroich kommen hunderte von Menschen aus zahlreichen Ländern und Regionen unserer Welt. Die Gründe für ihre Flucht sind vielfältig: Manche fliehen vor Krieg, andere vor politischer oder religiöser Verfolgung, wieder andere vor Armut und Hunger. Es kommen Menschen jeden Alters zu uns, alleine oder mit Familien.

Die Stadt Grevenbroich sorgt für eine angemessene Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge und hilft ihnen dabei in unserer Gesellschaft Fuß zu fassen. Unterstützt wird sie dabei von zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, Institutionen, Vereinen und caritativen Einrichtungen.

Derzeit leben 957 zugewiesene Flüchtlinge in Grevenbroich (Stand 01.02.2017).

In Grevenbroich gibt es verschiedene Standorte, an denen zugewiesene Asylsuchende untergebracht sind. Darunter städtische Wohnheime, ehemalige Schulen und angemietete Wohnungen. Ziel ist, Flüchtlinge dezentral unterzubringen, das heißt über das gesamte Stadtgebiet zu verteilen.

Derzeit sind von den 957 zugewiesenen Flüchtlingen 832 Personen in städtischen Unterkünften und 125 Personen in privatem Wohnraum untergebracht (Stand 01.02.2017). 


Hilfen für Flüchtlinge

Sie wollen helfen?
Nachfolgend finden Sie Informationen zu Sach- und Geldspenden.
Wer seine Zeit für Flüchtlinge zur Verfügung stellen will, findet hier Kontaktadressen.

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Informationen für Flüchtlinge

Auf der folgenden Internetseite finden Flüchtlinge nützliche Adressen und Informationen.

On the following website refugees can find usefull adresses and information. 

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Forum für die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe

Das Internet-Forum dient dem Austausch der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer in Grevenbroich.

Bevor Sie mitmachen können, müssen Sie sich beim Fachbereich Soziales der Stadt Grevenbroich legitimieren und eine Vertraulichkeitserklärung abgeben.

Ansprechpartnerin beim Fachbereich Soziales ist Frau Ina Tichy, E-Mail: ina.tichy(at)grevenbroich.de, Telefon: 02181 / 608-431.

Bitte melden Sie sich dann im Internet-Forum an. Nach Prüfung werden Sie für das Forum freigeschaltet. Darüber erhalten Sie eine E-Mail.
Das Verfahren dient zu Ihrer Sicherheit!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am Forum!


Plattform zur Vermittlung von Wohnungen an die Kommunen zur Flüchtlingsunterbringung

Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MBWSV) weist auf eine neue Funktion der Internet-Plattform „wohnraumkarte.de" hin. Unter der Schirmherrschaft des MBWSV und des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen (VdW) wurde eine zusätzliche Komponente gestartet, welche der Vermittlung von Wohnungen an die Kommunen zur Flüchtlingsunterbringung dient.

Auf diese Weise soll das Potential der leerstehenden Wohnungen mobilisiert werden. Die nun gestartete Online-Plattform soll den Kontakt zwischen Städten und Vermietern beschleunigen.

Unter www.wohnraumkarte.de/refugees können Vermieter in eine Datenbank alle Wohnungen einstellen, die für die Nutzung durch Flüchtlinge in Frage kommen. Städte und Gemeinden können auf diese Informationen zugreifen, die Wohnungen anmieten und Asylbewerber darin unterbringen.

Logo Wohnraumkarte

Fragen & Antworten

Sie haben Fragen?
Wie ist das eigentlich mit dem Asylverfahren? Wie wird entschieden wie viele Flüchtlinge nach Grevenbroich kommen? Wie viel Geld bekommen Flüchtlinge?
Diese und weitere Fragen werden nachfolgend beantwortet.

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