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Sommer-Live-Café im Museum

Drei Duos bestreiten die diesjährige Reihe „Sommer-Live-Café“ im Museum der Niederrheinischen Seele während der Schulferien. Seit vielen Jahren schon lädt der Förderverein des Hauses unter Leitung von Dr. Martina Flick zur Live-Musik mit Kaffee- und Kuchenangebot Sonntagsnachmittags in die Stadtparkvilla.

Den Beginn gestaltet am 23.07.2017 um 15 Uhr die Formation „Little Bossa“ aus Düsseldorf. Rosa Enciso und Peter Heinschink entführen die Zuhörer in die fröhlich-melancholische Klangwelt Brasiliens. Klassiker der Bossa-Nova-Literatur werden ebenso instrumentriert wie neue Bearbeitungen unbekannterer Komponisten.

Weiter geht es am 13.08.2017 um 15 Uhr mit „Jim & Tony“. In den 1970ern trafen sich James Richardson und Tony New an der Südküste Englands, wo sie beide in verschiedenen Hotels gearbeiteten. Bald stellten sie fest, dass sie ein gemeinsames Interesse hatten: die Musik. Tony kam aus Liverpool und Jim aus London. Beide waren Beatles-Freaks, schrieben auch selber Songs und spielten Gitarre. Sie gründeten ein Duo und trampten durch Europa. Jim blieb in Deutschland und Tony ging nach England zurück. Viele Jahre später trafen sie sich im Rheinland wieder und sind seither als "Jim & Tony" Stimmungsgaranten in Kneipen und Bars.

Den Schlusspunkt setzt das Duo „Marion & Sobo“ mit Chansons und Weltmusik am 27.08.2017 um 15 Uhr.  Auf der Bühne zeigt das Paar sowohl musikalisch als auch sprachlich, dass sie Bürger Europas und der Welt sind. Der Gitarrist Alexander Sobocinski kommt aus Warschau und die Sängerin Marion Lenfant-Preus aus Tours in Frankreich, wo sie in einer französisch-amerikanischen Familie aufgewachsen ist. Nun leben Beide im Rheinland in Bonn, wo sie sich kennengelernt und ihre gemeinsame Karriere als musikalisches Duo begonnen haben. Ihre internationalen Wurzeln, vielseitigen Reise- und Lebenserfahrungen in fremden Ländern sind die Grundlage und Quelle der Inspiration für ihre Musik, die sowohl neuartige Arrangements bekannter Klassiker als auch eigenständige Kompositionen und Fusionen verschiedener Einflüsse und Stilrichtungen umfasst.

Der Eintritt zu den Konzerten kostet jeweils 6 Euro. Es wird empfohlen, Karten im Voraus an der Museumskasse zu erwerben, da die Veranstaltungen in der Vergangenheit stets ausverkauft waren.