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Vereine können städtischen Strom für Weihnachtsbeleuchtung nutzen

Nachdem Dorfgemeinschaften und Vereine über den diesjährigen Umgang mit der Weihnachtsbeleuchtung informiert wurden, erreichten das Büro des Bürgermeisters zahlreiche Fragen zur Stromentnahme. Bürgermeister Klaus Krützen stellte jetzt gegenüber den Vereinen klar, dass die Beleuchtung wie gewohnt an das Stromnetz angeschlossen werden kann.

In der vergangenen Woche wurden Dorfgemeinschaften und Vereine darüber informiert, dass auf dem Marktplatz in Stadtmitte nicht auf die Weihnachtsbeleuchtung verzichtet wird. Dafür werden die Nebenstraßen nicht beleuchtet. In allen weiteren Ortsteilen wird durch die Stadtbetriebe Grevenbroich AöR jeweils ein Weihnachtsbaum mit Lichterketten geschmückt. Die Information, dass die Stadtbetriebe in diesem Jahr darüber hinaus keine weiteren Leistungen erbringen werden, führte zu vielfachen Nachfragen, ob eine Stromentnahme erlaubt sei. Denn in einigen Ortschaften wird die Weihnachtsbeleuchtung von Dorfgemeinschaften und Vereinen in Eigenregie aufgehängt. Bürgermeister Krützen wandte sich jetzt in einer E-Mail an die Vereine und erklärte, dass die Stromentnahme aus dem städtischen Netz erfolgen kann. Viele Vereine folgten Bürgermeister Krützens Appell, die Weihnachtsbeleuchtung zu reduzieren und erklärten, bis zu 50 % Energie einzusparen. „Es geht nicht darum, Geld zu sparen, sondern in Vorbereitung auf eine mögliche Mangellage Energie einzusparen“, so Krützen.

Die Stadt Grevenbroich hat bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen, von denen die Reduzierung der Weihnachtsbeleuchtung nur einen Teil ausmacht, um Energie einzusparen.