Direkt springen zum Inhalt zur Hauptnavigation zur Servicenavigation
Im Grevenbroicher Rathaus haben am 30.Januar 2012 die Bürgermeisterin der Stadt, Ursula Kwasny, und Alois Herbst, Bereichsleiter Liegenschaften bei RWE Power, den Erschließungsvertrag für das Baugebiet „Am Glockenstrauch“ unterzeichnet.
Auf einer Fläche von 21.000 Quadratmetern sollen in zwei Bauabschnitten insgesamt 45 Neubauten entstehen.
Das Neubaugebiet „Am Glockenstrauch“ bietet Bauwilligen attraktive Grundstücke von 350 bis zu 570 Quadratmetern zu einem Preis von 120 €/m² für eine individuelle und ökologisch zeit-gemäße Bauweise. „Durch das neue Baugebiet wird die Attraktivität von Frimmersdorf nachhaltig positiv beeinflusst. Ich bin davon überzeugt, dass viele Familien hier ein neues ansprechendes und interessantes Lebensumfeld finden werden“, freut sich die Bürgermeisterin. Im Rahmen der Strukturförderungsmaßnahmen für die vom Tagebau betroffenen Gemeinden und Kommunen, hat RWE Power dafür die erforderlichen Investitionen für Grunderwerb, Erschließung, Planung und Vermarktung übernommen.
Darüber hinaus wird in dem Baugebiet ein Förderprogramm für ein energiesparendes und umweltbewußtes Bauen angeboten. Das Förderprogramm besteht aus zwei Bausteinen:
Der erste Baustein umfasst eine kostenlose Beratung. Schon bei der Planung des neuen Eigenheims wird den Bauherren eine unabhängige und fachkundige Unterstützung angeboten. Dieses Paket umfasst drei Beratungsgespräche und eine begleitende Kontrolle auf der Baustelle.
Der zweite Baustein, die Umsetzung energieeffizienter und ressourcenschonender Maßnahmen, wird in Form eines Punktesystems honoriert. Dabei können die Bauherren aus einem Paket förderwürdiger Maßnahmen wählen. In Abhängigkeit von der erreichten Punktzahl erhalten die Bauherren nach Umsetzung der Maßnahmen eine Geldprämie.
Zusammen mit den Beratungsleistungen kann der Kostenvorteil für die Bauherren bei über 5.000 € liegen.
„Mit diesem Projekt unterstreichen wir einmal mehr die Verbundenheit von RWE Power mit der Region, insbesondere die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Stadt Grevenbroich und werden unserer Verantwortung für die Belange der Umwelt gerecht“, erläutert Alois Herbst.